Heute testet Andy ein Pedal aus heimischen Gefilden: Der Astrospurt Phaser ist ein klassischer 4-Stage-Phaser auf JFET-Basis, entwickelt von KMA Audio Machines. aus Berlin Friedrichshain.
Das tiefblaue Pedal hat ein beeindruckendes Design, wie alle Pedale des KMA-Masterminds Enrico Preuß. Ein kleines Raumschiff fliegt auf einen kosmischen Strudel zu. Die große LED im Inneren des Astrospurts zeigt an, ob das Pedal ein- oder ausgeschaltet ist. Besonders cool: 2 LEDs am Heck des Spaceship signalisieren blinkend, die Geschwindigkeit des großen Spurt-Potis. Damit sind lange sphärische Phase-Sounds oder rasante Modulationen möglich.
Im Gegensatz zu anderen Phasern gibt’s durch die Signal- und Mix-Regler volle Kontrolle über Effekt-Anteil und Präsenz. Dreht man den Mix ganz raus, sind sogar Vibrato-Sounds machbar. Depth kontrolliert, wie tief sich das Phaser-Schiff in die unendlichen Weiten begibt - vom dezenten Swoosh bis zu breiten Phaser-Tönen. Mit dem Emph-Regler und -Schalter wird das Pedal zur oszillierenden, kosmischen Noise-Rakete. 3 interne Potis und 4 Dip-Switches sorgen für weitere Möglichkeiten, den Klang des Astrospurts zu tweaken. So sind beispielsweise auch Fuzz- und Oktav-Sounds einstellbar.
Im Video oben zeigt Andy, was so alles mit dem Astrospurt möglich ist. Du findest das Pedal hier auf Reverb.
- Amps: Fender Deluxe Reverb RI
- Gitarren: Redtail Custom T, Jennings Voyager, Gibson Custom CME Les Paul Standard
- Andere Pedale: Suhr Riot Mini
- Recording-Equipment: Universal Audio Apollo 8 QUAD, Royer R-121, Sennheiser E609
- Saiten: Ernie Ball Ernie Ball 2720 Slinky Cobalt .011 - .048
- Drum track: Stefan Pötzsch
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