Moogfest 2018: Erste Informationen zum neuen Moog-Synthie

Heute startet das Moogfest in Durham, USA. Bei dem alljährlichen Festival beziehungsweise der Synthesizer-Konferenz werden für gewöhnlich die Produktneuheiten aus dem Hause Moog vorgestellt (wie letztes Jahr der Subsequent 37). Nun gibt es schon die ersten Infos zur diesjährigen Neuerscheinung.

“The Grandmother” ist ein komplett neues semi-modulares Design, das gewisse Ähnlichkeiten zum Moog Rogue und dem in Deutschland eher unbekannten Concertmate MG-1 aufweist. Neben Sequencer und Arpeggiator zählt sicherlich der integrierte Federhall zu den spannendsten Features.

Hier sind die weiteren Specs der Oma, laut Moog:

  • 32er Keyboard von Fatar mit Anschlagdynamik
  • Echter Federhall, auch extern nutzbar
  • Klinken-Input für Gitarre, Drum-Machines und mehr
  • Einfach zu bedienender Sequencer und Arpeggiator
  • 3 Sequenzen mit je 256 Noten speicherbar
  • 2 analoge Oszillatoren mit auswählbarer Wellenform
  • 4-pole 10Hz-20kHz Ladder-Filter
  • Patchbarer 1-pole High-Pass-Filter
  • Analoger ADSR-Envelope-Generator
  • Analoger LFO mit Audio-Rate-Funktion
  • DIN-MIDI-In/Out/Thru sowie USB-MIDI
  • Patchbarer Bipolar-Attenuator
  • Lässt sich mit dem Mother-32, DFAM oder Eurorack-Modularsystemen betreiben
  • 41 Patch-Points mit 21 Inputs und 16 Outputs

Der US-Preis wird sich auf $899 belaufen, der deutsche Preis ist noch nicht bekannt. Die ersten 500 Exemplare werden als exklusive Moogfest-Editionen verschickt und enthalten zusätzliche eine Jeans-Jacke mit Moog-Branding.

Adrian Younge's Thesis On Sound feat. the Moog Grandmother
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